Як наносити гель-лак крок за кроком для професійного результату

Gellack Schritt für Schritt auftragen – für ein professionelles Ergebnis

Was benötigt man zum Auftragen von Gellack?

Bevor Sie mit dem Auftragen beginnen, sollten Sie die notwendigen Produkte und Hilfsmittel bereithalten: einen kompatiblen Base Coat, den gewünschten Gellack, einen Top Coat zum Abschluss der Maniküre sowie eine kompatible UV-/LED-Lampe zum Aushärten der einzelnen Schichten.

Für die Vorbereitung der Nägel benötigen Sie außerdem die üblichen Hilfsmittel wie Nagelfeile, Buffer, Nagelhautschieber sowie ein geeignetes Produkt zum Reinigen und Entfetten der Naturnagelplatte.

Gellack Schritt für Schritt auftragen

Das Auftragen von Gellack erfolgt in der Regel in einer bestimmten Reihenfolge: Nagelvorbereitung, Base Coat, Farbe und Top Coat. Jedes Produkt sollte entsprechend den Herstellerangaben aufgetragen und in einer kompatiblen UV-/LED-Lampe vollständig ausgehärtet werden.

1. Nägel richtig vorbereiten

Eine sorgfältige Vorbereitung der Naturnagelplatte ist wichtig für eine gute Haftung und Haltbarkeit der Maniküre.

Bringen Sie die Nägel zunächst mit einer Feile in die gewünschte Form. Bereiten Sie den Nagelhautbereich sorgfältig vor und entfernen Sie Rückstände, die die Haftung des Materials beeinträchtigen könnten. Wenn es das verwendete System vorsieht, mattieren Sie die Nageloberfläche vorsichtig mit einem geeigneten Buffer, ohne den Naturnagel übermäßig anzufeilen.

Reinigen und entfetten Sie anschließend die Naturnagelplatte mit einem dafür geeigneten Produkt. Vor dem Auftragen des Base Coats sollte der Nagel sauber und entsprechend vorbereitet sein.

2. Base Coat auftragen

Tragen Sie den Base Coat dünn und gleichmäßig auf und vermeiden Sie dabei den Kontakt mit Haut und Nagelhaut.

Je nach Formulierung kann der Base Coat die Haftung zwischen Naturnagel und den nachfolgenden Schichten unterstützen und bei bestimmten Produkten zusätzlich ausgleichende oder verstärkende Eigenschaften bieten.

Härten Sie den Base Coat in einer kompatiblen UV-/LED-Lampe für die vom Hersteller angegebene Zeit aus.

3. Farbe auftragen

Tragen Sie den Gellack in dünnen und gleichmäßigen Schichten auf. Vermeiden Sie Produktansammlungen an der Nagelhaut und an den seitlichen Nagelrändern.

Die benötigte Anzahl der Farbschichten hängt von der Pigmentierung, Deckkraft und dem gewünschten Effekt des Gellacks ab. Bei vielen Farben sind zwei dünne Schichten üblich, während transparente oder halbtransparente Farbtöne je nach gewünschtem Ergebnis eine andere Anwendung erfordern können.

Jede Farbschicht wird separat in der UV-/LED-Lampe für die vom Hersteller empfohlene Zeit ausgehärtet.

4. Gellack richtig in der UV-/LED-Lampe aushärten

Im Gegensatz zu herkömmlichem Nagellack trocknet Gellack nicht einfach an der Luft. Das Material muss in einer kompatiblen UV-/LED-Lampe ausgehärtet werden.

Die erforderliche Aushärtungszeit hängt von der Formulierung des Produkts, der verwendeten Lampe und den Herstellerangaben ab. Es gibt daher keine universelle Aushärtungszeit, die für alle Gellacke geeignet ist.

Befolgen Sie immer die Vorgaben des jeweiligen Produktsystems. Eine unzureichende Aushärtung kann sowohl die Eigenschaften als auch die Sicherheit des Materials beeinträchtigen.

5. Top Coat auftragen

Nachdem die letzte Farbschicht ausgehärtet ist, tragen Sie den Top Coat dünn und gleichmäßig auf die gesamte Nageloberfläche auf.

Wenn es das Produkt und die verwendete Technik vorsehen, versiegeln Sie auch die freie Nagelkante. Härten Sie anschließend den Top Coat für die vom Hersteller angegebene Zeit in einer kompatiblen UV-/LED-Lampe aus.

Einige Top Coats hinterlassen nach dem Aushärten eine Schwitzschicht, die anschließend mit einem geeigneten Cleaner entfernt wird. No-Wipe Top Coats hinterlassen keine zu entfernende Schwitzschicht und müssen nach dem Aushärten nicht gereinigt werden.

Häufige Fehler beim Auftragen von Gellack

Ein häufiger Fehler ist das Auftragen zu dicker Produktschichten. Zu viel Material kann eine vollständige Aushärtung beeinträchtigen und sich negativ auf die Haltbarkeit der Maniküre auswirken.

Ein weiterer häufiger Fehler ist der Kontakt des noch nicht ausgehärteten Materials mit Haut oder Nagelhaut. Neben möglichen Liftings sollte Hautkontakt mit nicht ausgehärteten Gelprodukten grundsätzlich vermieden werden. Gelangt während des Auftragens Material auf die Haut, sollte es sorgfältig entfernt werden, bevor die Hand unter die Lampe kommt.

Auch eine eigenmächtige Verkürzung der Aushärtungszeit sollte vermieden werden. Verwenden Sie eine kompatible UV-/LED-Lampe und halten Sie die vom Hersteller für das jeweilige Produkt angegebene Aushärtungszeit ein.

Die klebrige Schicht, die nach dem Aushärten bestimmter Gelprodukte zurückbleibt, wird als Schwitzschicht bezeichnet und ist nicht automatisch ein Zeichen für eine unzureichende Aushärtung. Zwischen den einzelnen Produktschichten wird sie normalerweise nicht entfernt, sofern der Hersteller nichts anderes vorgibt.

Wie kann man die Haltbarkeit von Gellack verlängern?

Die Haltbarkeit einer Gellack-Maniküre hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Vorbereitung der Naturnagelplatte, die Kompatibilität der verwendeten Produkte, die Auftragetechnik und die korrekte Aushärtung.

Dünne und gleichmäßige Produktschichten, das Vermeiden von Haut- und Nagelhautkontakt sowie die Einhaltung der empfohlenen Aushärtungszeiten können dazu beitragen, Liftings und Absplitterungen zu reduzieren.

Wenn es für das verwendete Produkt und die Technik vorgesehen ist, kann auch das sorgfältige Versiegeln der freien Nagelkante zu einem gleichmäßigen und widerstandsfähigen Finish beitragen.

Für die tägliche Pflege empfiehlt es sich, die Nägel nicht als Werkzeug zu verwenden, bei Hausarbeiten mit längerem Kontakt zu Wasser oder Reinigungsmitteln Handschuhe zu tragen und regelmäßig Nagelhautöl aufzutragen.

So erzielen Sie ein professionelles Finish

Ein professionelles Ergebnis hängt von der sorgfältigen Ausführung jedes einzelnen Arbeitsschritts ab: einer gründlichen Vorbereitung der Naturnagelplatte, einem gleichmäßigen Base Coat, dünnen Farbschichten und dem korrekten Auftrag des Top Coats.

Achten Sie außerdem darauf, dass das Material nicht mit Haut oder Nagelhaut in Kontakt kommt, gleichmäßig aufgetragen wird und die empfohlenen Aushärtungszeiten eingehalten werden.

Die Verwendung eines aufeinander abgestimmten Base Coats, Gellacks und Top Coats sowie die Einhaltung des vom Hersteller empfohlenen Anwendungssystems erleichtern ein gleichmäßiges und zuverlässiges Ergebnis.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Schichten Gellack sollte man auftragen?

Das hängt von Pigmentierung, Deckkraft und gewünschtem Effekt ab. Zwei dünne Farbschichten sind üblich. Einige Produkte können bereits mit einer Schicht die gewünschte Deckkraft erzielen, während transparente Farbtöne eine andere Anwendung erfordern können. Beachten Sie die Empfehlungen des Herstellers.

Wie lange muss Gellack aushärten?

Die Aushärtungszeit hängt vom jeweiligen Produkt und der verwendeten UV-/LED-Lampe ab. Halten Sie sich immer an die vom Hersteller angegebene Aushärtungszeit.

Warum löst sich Gellack ab oder splittert?

Dafür können verschiedene Faktoren verantwortlich sein, darunter eine unzureichende Vorbereitung der Naturnagelplatte, Kontakt des Produkts mit Haut oder Nagelhaut, nicht kompatible Produkte, eine fehlerhafte Anwendung oder eine unzureichende Aushärtung.

Muss vor Gellack immer ein Base Coat aufgetragen werden?

Bei einem klassischen dreiphasigen Gellack-System ja. Der Base Coat wird vor der Farbschicht aufgetragen. Es sollte jedoch immer das Anwendungsprotokoll des jeweiligen Produktsystems beachtet werden.

Warum ist Gellack nach dem Aushärten unter der Lampe klebrig?

Viele Gelprodukte hinterlassen nach dem Aushärten eine klebrige Schwitzschicht. Das ist normal und bedeutet für sich allein nicht, dass das Produkt unzureichend ausgehärtet wurde. Zwischen den einzelnen Schichten wird die Schwitzschicht normalerweise nicht entfernt. Hinterlässt der Top Coat eine Schwitzschicht, wird diese nach der abschließenden Aushärtung entfernt. Bei einem No-Wipe Top Coat ist dieser Schritt nicht erforderlich.




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